Naturgebloggt

Naturschutz - weil's wichtig ist.

Tagebaufläche wird Wildnis

Goitzsche-Turm
Im ehemaligen Tagebau "Goitzsche" bei Bitterfeld (Sachsen-Anhalt) soll auf einer Fläche von ca. 1000 Hektar der Natur Raum zum Entwickeln gegeben werden.
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat am Dienstag( 27. Mai 2014) das Gebiet übernommen und somit in den Status "Nationales Naturerbe" erhoben, dazu müssen Flächen seit dem Jahr 2000 dauerhaft als Naturschutzflächen gekennzeichnet gewesen sein.  Es wird nun angestrebt, die Goitzsche sich weitestgehend frei von menschlichen Eingriffen entwickeln zu lassen (Prozessnaturschutz). Damit wird sie Teil des Nationalen Naturerbes, ein Projekt bei dem 2 Prozent der deutschen Landesfläche wieder der Natur überlassen werden sollen. Die DBU übernimmt dazu 47 Gebiete mit einer Fläche von ca. 60000 Hektar. Davon befinden sich zehn Gebiete in Sachsen-Anhalt.

Damit hat es die Goitzsche endlich geschafft. Nach einem langen und steinigen Weg wird nun der ehemalige Tagebau einer schönen und sinnvollen Aufgabe zugeführt.


In diesem Sinne...




Das NSG Gipskarstlandschaft Pölsfeld (kleine Pflanzenkunde)

Heute ging der Tagesausflug in das NSG Gipskarstlandschaft Pölsfeld. Das Naturschutzgebiet befindet sich im Süden des Harzes in der Nähe der Stadt Sangerhausen in Sachsen-Anhalt.

NSG Pölsfeld
In einer malerischen Naturlandschaft grenzen hier drei verschiedene Schutzgebiete aneinander. Wir haben hier das erwähnte Naturschutzgebiet, einen Naturpark und natürlich das Biosphärenreservat Kartslandschaft Südharz. Herzstück und Verbindungsachse ist der, nicht nur für Wanderfreunde empfehlenswerte, 233 km lange Karstwanderweg.

Wer sich etwas Zeit nimmt und durch das Gebiet wandert, der findet eine Fülle an schönen und mitunter seltenen Pflanzen. Die Markantesten stelle ich hier mal etwas näher vor.

Campanula patula
Nicht selten aber immer wieder schön anzusehen ist die Wiesen-Glockenblume (Campanula patula). Ein erstklassiges Erkennungsmerkmal sind die bis zur Hälfte geschlitzten Blütenblätter und die auffallende Farbe.
Ebenfalls schön aber nicht selten ist der Horn-Klee (Lotus corniculatus). Mit seinen gelben Blütenblättern gibt er den Wiese einen schönen farbigen Touch. Im Gegensatz zu den anderen Klee-Arten wie Rot-Klee (Trifolium pratense) und Weiß-Klee (Trifolium repens) ist er aber keine Art die auf einen hohen Nährstoffgehalt des Bodens hindeutet. Auf einer Skala von 1(wenig Nährstoffgehalt) bis 9 (sehr viel Nährstoffgehalt) bringt es L. corniculatus lediglich auf eine 3. T. repens hingegen hat einen Wert von 6.
Das ist auch der Grund, warum man den Hornklee nicht auf Kuhweiden findet.

Lotus corniculatus
Ein selteneres Exemplar ist dann schon die Ährige-Teufelskralle (Phyteuma spicatum). Ihren Namen verdankt sie den verdrehten Blütenständen am oberen Ende. Mit etwas Fantasie erkennt man darin zu Krallen geformte Finger. In manchen Regionen wird sie auch "Waldspinat" genannt und ist ein beliebtes Wildgemüse. Sie ist in Deutschland mäßig verbreitet wobei sie lediglich im Nordwesten sehr selten bis fehlend ist. Die Teufelskrallen gehören zu der gleichen Familie wie die Glockenblumen, zu den Campanulaceae. Wer mir das nicht glaubt, der schaut sich die Blätter an.

Phyteuma spicatum
Eine weitere markante, wenn auch auf den Böden des NSG untypische Art, ist der Wiesen-Salbei (Salvia pratense). Er ist aber nicht mit dem "Küchen"-Salbei zu verwechseln. Man kann ihn zwar als Gewürz nutzen aber dann doch eher als Notlösung. Auf dem unteren Bild sieht man sehr gut die vorstehende Narbe der Blüte, ein erstklassiges Erkennungsmerkmal.

Salvia pratense

Die hier vorgestellten Arten, bis auf die Teufelskralle) sind auf fast jeder Wiese anzutreffen. Natürlich nicht alle auf einmal aber eine von den vieren findet sich bestimmt. Wenn ihr das nächste Mal durch die Flur spaziert, dann achtet doch mal auf eine dieser Arten. Ihr findet bestimmt welche. Im besten Falle stattet ihr dem Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz einen Besuch ab. Ihr werdet es nicht bereuen.


In diesem Sinne...



Ordinärer Wiesenbewohner?

Jeder der jetzt über Wiesen geht wird es kennen. An vielen Pflanzen kleben kleine weise Schaumklumpen, die fast wie Speichel aussehen. In manchen Fällen mag das auch stimmen aber ich meine etwas anderes. Nämlich die Abwehrfunktion der Schaumzikade (Aphrophoridae)  und gehören zu der Unterordnung der Rundkopfzikaden.


Diese kleinen Tierchen bilden durch spezielle Drüsen recht ansehnliche Schaumfenster, in denen sie ihre Larven verstecken. Es gibt sogar Arten, bspw. die Braune Weidenschaumzikade (Aphrophora salicina), die ihre Larven im Blattwerk von Bäumen, in diesem Fall Weiden, legen. Diese Schaumfenster erreichen eine beachtliche Größe und tropfen stellenweise auf den Boden herab. Dieses Schauspiel wird im Volksmund auch als "tränende Weiden" bezeichnet.


Aber das ist nicht die einzige Besonderheit dieser Zikaden. Auch im physischen Bereich vollbringen sie Meisterleistungen. Im Verhältnis zur Körpergröße kann kein Lebewesen so hoch springen, auch Flöhe nicht. Mit einer Körpergröße von ca. 5 Millimeter erreicht es eine Sprunghöhe von ca. 70 cm, aus dem Stand. Im menschlichen Maßstab wären das ca. 200 Meter.

Haltet mal die Augen offen, vielleicht seht ihr ja die Larven der Schaumzikade.


In diesem Sinne...

Nachwuchs bei Froschens

Heute mal ein kleiner Beitrag zur Thematik "Verjüngung". Im Rahmen meiner Tätigkeiten kartierte ich heute wieder Gewässer auf Amphibien. Der erste Besuch am Wasser war am 17. April 2013 und liegt somit gute vier Wochen zurück.

Damals war von faunistischen Aktivitäten noch keinerlei Spur. Rund 14 Tage später konnte ich immerhin schon erste Anzeichen der nächsten Generation Frosch entdecken.

©Naturgeblogt 2014

Wieder zwei Wochen später, also heute, sah die Situation schon ganz anders aus.  Im Wasser tummelten sich über 50 Exemplare von Teich- und Wasserfröschen. Man hörte schon weitem die Rufe und konnte so schon recht genau die ungefähre Abundanz schätzen.


Passend zum Frühling und dem schönen Wetter war auch bei den Fröschen ein Tag zum Helden zeugen. Von der heutigen Betriebsamkeit ausgehend, erwarte ich eine noch größere Artenzahl in den kommenden Wochen und Monaten.


Aber nicht alle Tiere hatten Reproduktion im Sinn. Dieser kleine Geselle (Bild oben) ließ sich einfach auf dem Wasser  treiben und hatte die sprichwörtliche Ruhe weg.

Ich finde die Entwicklung von Amphibien, speziell Fröschen recht spannend. Wenn man die ersten Kaulquappen sieht, denkt man nicht, dass daraus mal ein Frosch wird.


In diesem Sinne...


Orchideenpracht in den Toten Tälern

Anfang Mai beginnt jährlich eine ganz besondere Zeit in dem Naturschutzgebiet "Tote Täler" im sachsen-anhaltischen Burgenlandkreis bei Freyburg.

Es beginnt die Zeit der Orchideen. Nirgends sonst im Bundesland kann man so viele verschiedene Exemplare von Orchis militaris (Helm-Knabenkraut), Orchis purpurea  (Purpur-Knabenkraut), Ophrys apifera (Bienen-Ragwurz), Ophrys insectifera (Fliegen-Ragwurz) und Ophrys sphegodes (Spinnen-Ragwurz) bewundern.

Orchis purpurea
Diese Orchideen haben eine sehr geringe ökologische Amplitude und sind sehr empfindlich bei der Standortwahl und bedürfen eines besonderen Schutzes. Am besten sieht man die Orchideen auf dem ca. 5 km langen Rundweg. Dieser führt auf klar abgesteckten Pfaden an den größten Vorkommen vorbei.

Die markantesten Individuen im Gebiet sind zweifelsfrei das Helm- und Purpur-Knabenkraut. Mit einer Wuchshöhe von ca. 50 bis 80 cm stechen sie eindeutig aus der Landschaft hervor.

Trockenrasen mit Orchideen


Orchis militaris
An diesem tag waren eine Menge Natur- und Wanderfreunde im Gebiet unterwegs. Viele davon waren fachkundig und outeten sich schnell als passionierte Hobby-Botaniker mit einer Menge Fachwissen. Nicht selten stand man vor einem Motiv in der Warteschlange und kam dabei ins Gespräch. Ein schönes Beispiel wie die Liebe zur Natur die Menschen verbinden kann.

Orchis militaris

Orchis militaris
Etwas besonderes haben sich die Ragwurze einfallen lassen. Um auf Bestäuber attraktiver zu wirken, haben sie sich eine List ausgedacht. Die äußeren Blütenblätter haben die Form und Farbe bestimmter Insekten bzw. Spinnentiere. Im Laufe der Evolution haben sich so erstaunlich echt wirkende Abbilder herausgeprägt. Auf den unteren Bildern sieht man eine Fliegen-Ragwurz und eine Spinnen-Ragwurz. 

Ophrys insectifera

Ophrys sphegodes
Das Erstaunliche bei der Sache ist, dass die Natur scheinbar Zusammenhänge ziehen kann, warum sonst sollte sie diesen Pflanzen solche speziellen Blätter gegeben haben. Aber so schön wie diese Zeit auch ist, leider ist sie schnell vorbei und man muss wieder ein Jahr warten. Es gibt zwar noch eine Menge anderer seltener und schöner Pflanzen in den Toten Tälern zu sehen, aber das Highlight ist der Mai mit seinen Orchideen Helm- und Purpur-Knabenkraut.



In diesem Sinne...



Ist das normal in unserer Zeit?

Als ich heute so durch die Stadt bummelte, fiel mir die Werbung eines großen Mobilfunkanbieters ins Auge. Nicht unbedingt der Preis, vielmehr der Wortlaut  erregte Missfallen in mir.

Muss das sein?

Hier wird mit einer Aktion geworben, die dem Kunden alle 12 Monate ein neues Smartphone verschafft. Nun muss ich der Fairness halber sagen, dass ich mich nicht näher mit der Aktion befasst habe, daher kann ich auch keine Aussagen zu den Modalitäten tätigen. Ich frage mich  nur, ob das der richtige Weg ist. Klar, für den Mobilfunkanbieter sicherlich, sonst würde es so eine Sache nicht geben aber ist es sinnvoll ein relativ neues Gerät zu entsorgen?

Nach einem Jahr hat man meiner Meinung nach noch vollen Support, auch Updates werden noch geliefert, warum sollte man sich also ein neues Gerät holen? So einen riesen Sprung machen die Geräte innerhalb einer Generation nun auch wieder nicht. Oder doch?

Passend zu dieser Thematik habe ich den beiden Tech Bloggern Carsten Knobloch und Sascha Pallenberg in ihrem "Neuland"-Podcast eine Frage gestellt, die sie auch beantwortet haben. In dem Zusammenhang fiel auch die Rede auf die Mülldeponien in Afrika. Ob die entsorgten Geräte auch dort landen werden?

Wenn einer von euch Erfahrung mit dieser Aktion hat, kann er mich aufklären? Ich möchte nur den Sinn (nicht den wirtschaftlichen) dahinter verstehen.



In diesem Sinne...




Windenergie ist auch nicht das Gelbe vom Ei

In den letzten Tagen kam in meinem Umfeld wieder einmal die Diskussion der Energiewende an die Oberfläche und damit auch die Windkraft. Schnell war man sich wieder einig, das die Windkraft unsere neue Hoffnung sei.

Ob dies so ist, möchte ich an dieser Stelle nicht beurteilen. Kann ich auch gar nicht. Was jedoch Fakt ist, sind die Auswirkungen von Windmühlen auf die Fauna. Besonders Groß- und Zugvögel sind davon betroffen.

Das Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz in Brandenburg hat dazu ein paar interessante Informationen auf Lager.

Auf dieser Website findet ihr, am unteren Ende, eine Auflistung aller geschlagener Vögel. Natürlich ist die Zahl in Brandenburg höher als in der restlichen Republik, da das Monitoring von dort kommt und die Betreuer vermehrt Ausschau halten. Die Daten berufen sich auf Meldungen von Totfunden, daher liegt die Dunkelziffer wahrscheinlich deutlich höher.


In diesem Sinne...



CSI: Naturschutz- Was Knochen alles verraten

Mit diesem Beitrag möchte ich euch einen kleinen Einblick in meinen heutigen Tag geben. Auf dem Programm stand die Untersuchung von Schleiereulengewölle. Anhand der Nahrung und des Nahrungszustandes kann man  ziemlich genau die Beutetiere der einzelnen Vögel bestimmen. Eulenvögel bspw. verschlingen ihre Nahrung in mehr oder weniger intakten Brocken, der Rotmilan zerknuspert seine Mahlzeiten regelrecht und macht es uns daher schwierig verwertbare Informationen zu erhalten.

Da Eulen ja bekanntlich Räuber und somit Fleischfresser sind, vertilgen sie ihre Beute mit Haut und Haaren. Diese Haare können nicht verdaut werden. Ebenfalls tun sich Eulen schwer damit, sie auf "dem richtigen" Weg wieder zu entsorgen. Sie vermengen die Haare mit Magensäften (daher der strenge Geruch) und würgen sie durch den Schnabel wieder hervor. Ich möchte euch mal anhand von Bildern das Vorgehen bei der Nahrungsbestimmung zeigen.

Man beginnt mit der Untersuchung in dem man die Gewöllklumpen in Wasser legt und sie gründlich einweicht. Auf diesem Wege trennt man die Haare voneinander und fördert so eventuelle Knochen zutage.



Mit Pinzette und Nadel bewaffnet zerlegt man die Klumpen in ihre faserigen Einzelteile. spätestens jetzt wird deutlich, ob man Glück hat und Nahrungsfunde erwischt hat oder nicht. Besonders wichtig sind dabei Ober- und Unterkiefer. Es befinden sich auch Rippen, Schenkelknochen etc. im Gewölle aber die Kiefer samt Schädelknochen und Zähnen sind die wichtigsten Komponenten.


 Hat man alle Haare und Dreckpartikel entfernt, legt man die verwertbaren Knochen zusammen. In diesem Falle liegen sie in einer Petrischale.


Als Anschauungsbeispiel habe ich die besten Exponate von Ober- und Unterkiefer gewählt. Links der Oberkiefer und rechts der Unterkiefer. Die beiden markanten Schneidezähne und das Fehlen eines Hornschnabels machen deutlich, es handelt sich um ein Säugetier und nicht um einen Vogel. Ohne einen Bestimmungsschlüssel kann man noch die Ordnung des Beutetieres eingrenzen. Es handelt sich um ein Nagetier (Rodentia)


Nach einem Blick in den Bestimmungsschlüssel oder durch Erfahrung lässt sich sogar die Familie des armen Geschöpfes nennen. Bei dem vorliegen Exemplar handelt es sich um einen Wühler (Cricetidae).


Wer es ganz genau wissen will, der schaut sich die (leider nicht abgebildeten) Zähne und Gaumenspalten an.  Anhand der Zahnreichen, Wurzel-Kronen-Verhältnisses und der Beschaffenheit des Gebisses sowie Zahnschmelz war das "Opfer" eine Wühlmaus.

Mit diesem Wissen lässt sich auch der mutmaßliche Täter fassen. Im letzten Schritt schaut man in Futtertabellen von Greifvögeln und kann anhand der Nahrung sagen, welcher Vogel dieses Gewölle produziert hat. Warum macht man das Ganze? Ganz einfach. Im Rahmen von Habitatkartierungen kann man schlecht den ganzen Tag warten bis ein Vogel vorbei geflogen kommt. Dafür reicht die Zeit nicht. Als sammelt man Gewölle vom Boden auf und bestimmt die vorkommenden Vögel auf diese Weise.


In diesem Sinne...


Stopp für Gifteinsatz in heimischen Wäldern

Auch in diesem Jahr nähert sich die Sorge um den Eichenprozessionsspinner in den deutschen Wäldern. Es sollen wieder mehrere 1000 Hektar Wald, hauptsächlich in Brandenburg,  mit dem Pestizid Dipel ES besprüht werden.

Auf einer zweitägigen Konferenz haben Experten des Bundesamtes für Naturschutz nun aber die Wirksamkeit des Giftes in Frage gestellt. Die massenhafte Vermehrung des Eichenprozessionsspinners ist seit Jahrhunderten bekannt und nach wie vor ein ernst zu nehmendes Problem in heimischen Wäldern. Manche sagen gar, es gehöre zum natürlichen Prozess. Aktuell gibt es keine Waldbestände, die durch den Spinner abgestorben sind. Anders sieht es bei dem Gift Dipel ES aus. Dadurch können bis zu 214 Schmetterlingsarten in Deutschland betroffen sein. Ungeklärt sind die Auswirkungen auf Kleinsäugetiere, Vögel und Fledermäuse. Die vergifteten Raupen dienen ja auch als Nahrungsquelle für andere Waldbewohner. Was aber ist genau das Problem mit dem Eichenspinner? Nun ja, die Raupen befallen vorrangig Eichenwälder und fressen das Blattwerk. Das wiederum führt zu erheblichen forstwirtschaftlichen Schäden.Viel schlimmer jedoch sind die Brennhaare der Insekten. Sie stellen aufgrund ätzender Wirkung ein Gesundheitsproblem für den Menschen dar. Hautreaktionen und allergische Reaktionen sind die Folge. In Siedlungsgebieten, konkret Spielplätzen, haben sich mechanische Verfahren zur Bekämpfung bewährt. Mit einem Spezial-Staubsauger werden die Raupen abgesaugt anschließend verbrannt. Bevor mir jetzt wieder die Kollegen vom Tierschutz aufs Dach steigen, ich habe die Regeln nicht gemacht. Finde sie aber notwendig.

Ich bin mal gespannt ob sich endlich dieses Jahr ein Pestizidverbot durchsetzen kann.


In diesem Sinne...




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